Versicherungen für ein Ladengeschäft

Wer ein Ladengeschäft im Einzel- oder Großhandel betreibt, benötigt als Risikovorsorge die passenden Versicherungen. Art und Umfang des Versicherungsschutzes richten sich nach den individuellen Erfordernissen. Jedes Einzelhandelsgeschäft benötigt eine individuelle Absicherung, die sich aus verschiedenen Bauteilen zusammensetzt. Der Warenbestand bindet in der Regel einen erheblichen Anteil des eingesetzten Kapitals und damit die Grundlage des künftigen Einkommens. Aus diesem Grund muss das Inventar entsprechend geschützt werden.

Elementarer Versicherungsschutz: Betriebsinhaltsversicherung

Die Betriebsinhaltsversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen für Betreiber eines Ladengeschäftes. Um den Kunden ein bedarfsgerechtes Warenangebot präsentieren zu können, sind Lagerbestände erforderlich. Unabhängig davon, ob sich der Warenbestand im Verkaufsraum oder in einem Lager befindet, ist ein Verlust der Waren mit einem hohen finanziellen Risiko verbunden. Werden die Produkte beschädigt oder zerstört, kommt die Betriebsinhaltsversicherung für den finanziellen Schaden auf. Sie gehört zu den Sachversicherungen und übernimmt Schäden an der Ware, die durch Brand, Sturm, Hagel, Leitungswasser oder Einbruchdiebstahl verursacht werden. In hochwassergefährdeten Gebieten bietet sich eine Ergänzung des Versicherungsschutzes um Elementarschäden an.

 

Betriebshaftpflichtversicherung

Die Betriebshaftpflichtversicherung schützt Inhaber eines Ladengeschäftes vor den finanziellen Folgen, die durch einen Schaden an Dritten entstehen können. Verursacht der Ladenbesitzer oder einer seiner Angestellten einen Sach- oder Personenschaden im Rahmen der beruflichen Tätigkeit, haftet der Verursacher im Ernstfall mit seinem gesamten Vermögen. Die Versicherer bieten einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz für jede Branche an, der sich an den Risiken im Geschäftsbetrieb orientiert. Wer zusätzlich zm Ladengeschäft einen Online-Handel betreibt, sollte darauf achten, dass Internetschäden im Versicherungspaket eingeschlossen sind. In einigen Branchen ist die Produkthaftpflichtversicherung ein wichtiger Baustein. Sie kommt für den finanziellen Schaden auf, der einem Kunden durch ein mangelhaftes Produkt entsteht. 

Gewerberechtsschutz – Baustein der Rechtsschutzversicherung

Gerichtliche Auseinandersetzungen, die aus einer Geschäftsbeziehung zwischen Ladenbesitzer und Kunde, Mitarbeiter oder Vermieter hervorgehen, können überaus teuer werden. Selbst, wenn es zu einer außergerichtlichen Einigung kommt, entstehen in der Regel hohe Kosten. Zur Wahrung Ihrer Interessen im Rahmen von Rechtsstreitigkeiten ist der Abschluss einer Gewerberechtsschutzversicherung eine sinnvolle Investition. Zuweilen passieren im Arbeitsalltag unbeabsichtigt Fehler, die einen Rechtsstreit zur Folge haben. Mit einem Gewerberechtsschutz sind Sie auf der sicheren Seite, denn die Versicherung kommt für Anwalts- und Gerichtskosten, Kosten für Sachverständige und Gutachten, Kosten für die Zeugenvernehmung sowie für mögliche Kautionen auf. In der Regel kann eine bestehende Rechtsschutzversicherung um den Baustein Gewerberechtsschutz ergänzt werden, ohne dass ein Neuabschluss erforderlich wird.

Transportversicherung für den Warentransport

Für Ladenbesitzer, die mit hochwertigen Konsumgütern handeln, kann der Abschluss einer Transportversicherung sinnvoll sein. Sie übernimmt den finanziellen Schaden, der auf einem Transport der Güter vom Herstellungs- oder Lagerort zum Einzelhandelsgeschäft entstehen kann. Im Versicherungsschutz enthalten sind finanzielle Schäden, die durch einen Diebstahl, eine unsachgemäße Lagerung der Ware während des Transports und durch einen Unfall des Transportfahrzeugs entstehen. In der Praxis übernimmt die Versicherung die Kosten, die für eine Reparatur anfallen. Bei einem Totalschaden leistet die Versicherung Schadensersatz bis zur vollständigen Höhe der vereinbarten Versicherungssumme. Bei hochwertigen Konsumgütern sollte die Deckungssumme nicht zu niedrig gewählt werden.

 

Betriebsausfallversicherung

Unter bestimmten Umständen kann der Abschluss einer Betriebsausfallversicherung sinnvoll sein. Wird das Ladengeschäft, die Ladeneinrichtung oder das Warensortiment durch eine Naturkatastrophe wie Sturm, Hagel oder Hochwasser schwer beschädigt, ist eine zeitweise Schließung des Geschäftes meist unumgänglich. In diesem Fall können die Besitzer ihrer beruflichen Tätigkeit nicht mehr nachgehen und erleiden demzufolge einen Verdienstausfall. Den finanziellen Verlust, der durch die zwangsweise Schließung des Ladenlokals entsteht, fängt die Betriebsausfallversicherung auf. Die Höhe der Versicherungsleistung wird auf der Grundlage der Jahresbilanz des Geschäftes errechnet. Erstattet wird in diesem Fall der tatsächliche Verlust durch die Umsatzeinbußen.

Tarifvergleich

Haftpflichtversicherung wechseln

Die private Haftpflichtversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen für Privatpersonen. Sie bietet Schutz, wenn durch das Handeln des Versicherungsnehmers Personen zu Schaden kommen oder Sachschäden verursacht werden. Zahlreiche Verbraucher sind in Deutschland im Besitz von Altverträgen, die teilweise seit Jahrzehnten in den Schränken liegen und deren Leistungen nie in Anspruch genommen wurden. Häufig entsprechen die Leistungspakete nicht mehr dem aktuellen Zeitgeist und im Ernstfall können die Betroffenen mit unkalkulierbaren finanziellen Folgen konfrontiert werden. Das gilt insbesondere für den Fall, dass die Deckungssumme die finanzielle Belastung im Schadensfall nicht in vollem Umfang abdeckt. Ein Wechsel der Haftpflichtversicherung kann sich unter Berücksichtigung dieser Punkte als sinnvoll erweisen.

Wann sollte ein Wechsel erfolgen?

Die Frage, unter welchen Bedingungen ein Wechsel der Haftpflichtversicherung erfolgen sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich sollten bestehende Altverträge, die bereits vor Jahren abgeschlossen wurden, einer genauen Prüfung unterzogen werden. Der Versicherungsschutz wurde von den Anbietern in den zurückliegenden Jahren sukzessive erweitert und mittlerweile gehören Leistungen zum Standard, die beispielsweise zur Jahrtausendwende noch nicht Vertragsbestandteil waren. Bei der Sichtung des Altvertrages sollte speziell die Höhe der Versicherungssumme unter die Lupe genommen werden. Oft entspricht die Deckungssumme nicht mehr den Anforderungen der Gegenwart. In der heutigen Zeit übertragen viele Versicherer bei jüngeren Verträgen Erweiterungen des Leistungsspektrums automatisch auf die Haftpflichtversicherung. Bei Altverträgen gilt diese Regelung nicht automatisch. Eine konkrete Nachfrage beim Anbieter schafft in diesem Punkt schnell Klarheit.

Haftpflichtversicherung wechseln: Beachtung der Kündigungsfristen

Haftpflichtversicherung wechselnGenerell kann die Haftpflichtversicherung zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden. Besonderes Augenmerk sollte auf die Einhaltung der Kündigungsfristen gelegt werden. Erfolgt die Kündigung zu spät, verlängert sich der bestehende Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. In der Regel liegt die Kündigungsfrist für eine private Haftpflichtversicherung bei drei Monaten. Konkret bedeutet das: Ein Vertrag mit Versicherungsbeginn am 1. Januar muss spätestens bis zum 30. September des Vorjahres gekündigt werden. Es genügt nicht, das Einschreiben am 30. September aufzugeben. Vielmehr muss die Kündigung dem Anbieter spätestens zu diesem Stichtag vorliegen. Bei Verträgen mit mehrjähriger Laufzeit muss darüber hinaus die Mindestvertragslaufzeit beachtet werden. Sie variiert von Anbieter zu Anbieter.

Vorteile des Versicherungswechsels

Ein Wechsel der privaten Haftpflichtversicherung dient in erster Linie zur Optimierung des Versicherungsschutzes. Niedrigere Beiträge dürfen nicht mit Einschränkungen bezüglich des Leistungspaketes verbunden sein. Grundsätzlich verschaffen Sie sich mit einem umfassenden Online-Vergleich einen Überblick über die Angebote auf dem Markt. Zahlreiche Versicherer bieten heute Haftpflichtversicherungen an, bei denen die Deckungssumme für Sach- und Personenschäden bei 5 Millionen Euro liegt. Die Deckungssumme sollte möglichst hoch gewählt werden, um finanziellen Belastungen im Schadensfall gänzlich aus dem Weg zu gehen. Bei einer Änderung der persönlichen Lebenssituation, etwa bei einer Heirat oder der Geburt von Kindern, sind weitere Anpassungen erforderlich. Bei zahlreichen Versicherungsgesellschaften sind deliktunfähige Kinder, die ein Alter von 7 Jahren nicht überschritten haben, über die Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichert.

Gastronomieversicherung

Für Hotel- und Gastronomiebetriebe gelten aufgrund der zahlreichen Gefahrenherde spezielle Anforderungen bezüglich des Versicherungsschutzes. Verursacht eine heiße Pfanne einen Brand oder stolpert ein Gast über eine Treppenstufe und zieht sich eine Verletzung zu, haftet in der Regel der Betreiber der Einrichtung. Bei einem unzureichenden Versicherungsschutz können sich Schadensersatzforderungen der Geschädigten oder irreparable Schäden am Gebäude zu einem unkalkulierbaren finanziellen Risiko entwickeln. Unter Umständen kann der Schaden sogar zum finanziellen Ruin führen. Eine Gastronomieversicherung gibt es nicht als eine Versicherung. Man soll sich abdecken mit verschiedenen Versicherungen. Spezielle Versicherungen für Hotel und Gastronomie helfen, das Risiko zu minimieren und kommen im Ernstfall für den entstandenen Schaden auf.

Betriebshaftpflicht für Hotel- und Gastronomiebetriebe

Die Betriebshaftpflicht gehört zu den wichtigsten Versicherungen für Hotel und Gastronomie. Rutscht ein Gast auf einem feuchten Boden aus, kommt es durch eine unzureichende Beleuchtung zu einem Personenschaden oder beschädigt ein umgestürzter Sonnenschirm das Fahrzeug eines Hotelgastes, ist der finanzielle Schaden in seiner ganzen Tragweite kaum überschaubar. Ohne Versicherungsschutz steht der Betreiber des Hotels, der Pension oder des Restaurants allein mit seinem Vermögen für den Schaden ein. Die verbraucherfreundliche Rechtssprechung auf diesem Gebiet erhöht das Risiko für die Besitzer zusätzlich. Ein umfangreicher Versicherungsschutz mit einer hohen Deckungssumme trägt dazu bei, das finanzielle Risiko für die Betreiber der Einrichtung auf ein Minimum zu reduzieren. Im Ernstfall wird der Schaden durch die Versicherung reguliert und für den Besitzer entstehen bis auf die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung keine weiteren Kosten.

Eingeschlossene Leistungen bei der Betriebshaftpflicht

Beim Abschluss einer Haftpflichtversicherung für das Hotel oder den Restaurantbetrieb sollte genau auf den Leistungsumfang geachtet werden. Große Bedeutung besitzt die Deckungssumme, die in diesem Gewerbebereich nicht unter 3 Millionen Euro liegen sollte. In Hotels und Pensionen sollten alle Vermögensschäden durch hoteltypische Risiken, wie sie etwa durch einen verspäteten Weckruf entstehen, abgedeckt sein. Darüber hinaus ist bei Versicherungen für Hotels und Gastronomiebetriebe darauf zu achten, dass Deckungsleistungen für Wertgegenstände von Gästen im Versicherungsschutz eingeschlossen sind. In einem Restaurant besteht die latente Gefahr, dass Gäste an einer Lebensmittel- oder Salmonellenvergiftung erkranken. In einem solchen Fall kommen auf den Betreiber nicht selten Schadensersatzforderungen zu, die durch die Betriebshaftpflichtversicherung abgedeckt werden.

Gebäudeversicherung im Hotel- und Gaststättenbereich

hotel versicherungIm Hotel- und Gastronomiebereich hat die Gebäudeversicherung eine große Bedeutung. Kommt es durch den unsachgemäßen Gebrauch von Herdplatten oder durch heiße Pfannen oder Töpfe zu einem Brand, kann der finanzielle Schaden unter Umständen existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Die Gebäudeversicherung kommt für Schäden auf, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel und Überschwemmungen verursacht werden. Berücksichtigt werden sollte bei dieser Versicherung für Hotel und Gastronomie, dass Mietausfall und Überspannungsschäden im Leistungsumfang enthalten sind. Darüber hinaus ist es wichtig, dass auch Werbeschilder und Grundstücksbestandteile wie Zäune, Tore und Mauern im Versicherungsschutz eingeschlossen sind.

Versicherungen für Hotel und Gastronomie: Garderobenversicherung

Die Garderobenversicherung ist eine Versicherung, die speziell auf Gewerbebetriebe mit Publikumsverkehr zugeschnitten ist. Der Versicherungsumfang erstreckt sich auf alle Garderobenstücke, die den Betreibern von den Gästen zur Aufbewahrung überlassen wurden. Eingeschlossen sind Mäntel, Jacken, Halstücher, Handtaschen und Schirme sowie ähnliche Bestandteile der Garderobe. Darüber hinaus haftet die Versicherung auch bei einem Verlust oder einer Beschädigung des Tascheninhaltes. Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht auf den Verlust von Bargeld, Schmuck, Schlüssel und anderen Wertgegenständen, die sich in der Garderobe befinden.

Schutz der Räumlichkeiten und Vorräte: Geschäftsinhaltsversicherung

Die Ausstattung des Gastraumes in einem Restaurant und der Zimmer in einem Hotel ist nicht nur ein Aushängeschild, sondern bildet eine elementare Grundlage zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes. Gleiches gilt für die Waren und Vorräte in der Restaurant- oder Hotelküche. Bricht in einem Gastraum mit hochwertigen Teakmöbeln durch einen Kurzschluss in einer elektrischen Anlage ein Feuer aus, kann sich der Schaden schnell zu einem sechsstelligen Betrag summieren. Einen umfangreichen Versicherungsschutz bietet vor diesem Hintergrund die Geschäftsinhaltsversicherung. Der Schutz erstreckt sich auf Schäden, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und Glasbruch entstanden sind. Zusätzlich bieten einige Unternehmen den Schutz gegen Naturgewalten wie Überschwemmungen, Schneelawinen oder Erdrutsche an. Eingeschlossen sind außerdem Schäden, die durch einen Einbruchdiebstahl verursacht werden.

Firmenrechtsschutz für Hotel und Gastronomie

Die Risiken für Hotel- und Restaurantbetreiber, in eine rechtliche Auseinandersetzung verwickelt zu werden, sind hoch. Egal, ob es sich um berechtigte oder unberechtigte Forderungen handelt, ein Rechtsstreit ist in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Ohne rechtlichen Beistand lassen sich ungerechtfertigte Forderungen kaum abweisen und viele Hoteliers haben bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht. Aus diesem Grund gehört die Firmenrechtsschutzversicherung zu den wichtigsten Versicherungen für Hotel und Gastronomie. Sie übernimmt im Fall einer rechtlichen Auseinandersetzung die Anwalts- und Gerichtskosten und sichert unterschiedliche Risiken ab. Basisbestandteile sind in der Regel der Arbeits-, Steuer- und Strafrechtsschutz. Sofern nicht automatisch enthalten, kann der Leistungsumfang auch auf den Antidiskriminierungs-, Sozial- und Schadensersatzrechtsschutz ausgedehnt werden. Einige Versicherer bieten Sonderformen wie den Forderungs-Rechtsschutz und den Beratungsrechtsschutz bei Insolvenzverfahren an.

Zusatzversicherung für Hotels: Ertragsausfallversicherung

Ist ein Hotel aufgrund eines Wasserschadens oder eines Brandes ganz oder teilweise nicht nutzbar, bedeutet jeder Tag einen Gewinnausfall für den Hotelier. Je nachdem, wie lange sich die Instandsetzungsarbeiten hinziehen, kann der Ertragsausfall existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Dieses Risiko sichern Hotelbesitzer und Pensionsbetreiber mit einer Ertragsausfallversicherung ab. Bei der Auswahl der geeigneten Police ist darauf zu achten, dass Schäden durch eine behördlich angeordnete Betriebsschließung mitversichert sind. Werden beispielsweise bei einem routinemäßigen Hygiene-Check durch die zuständigen Behörden Krankheitserreger in der Küche oder im Leitungswasser entdeckt, kann schnell eine Schließung der Einrichtung verfügt werden. Neben dem voraussichtlichen Imageschaden haben die Hotelbetreiber ohne Ertragsausfallversicherung zusätzlich den finanziellen Verlust durch die Schließung zu verkraften.

Weitere Versicherungen für Hotel und Gastronomie

Neben den gewerblichen Versicherungen für Hotel und Gastronomie besitzt die Absicherung persönlicher Risiken für den Betreiber eine große Bedeutung. Wichtig ist die private Altersvorsorge in Form einer Rentenversicherung, da selbstständige Gastronomen und Hoteliers aufgrund fehlender Beitragszahlungen keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben. Die Pflegeversicherung wird in der Regel automatisch mit der Krankenversicherung erhoben. Große Bedeutung besitzt für Restaurant- und Hotelbesitzer die gesetzliche Betriebsunfallversicherung. Sie sichert die Beschäftigten im Fall eines Arbeitsunfalls vor den wirtschaftlichen Folgen ab. Die Versicherung ist vom Gesetzgeber für alle Unternehmen vorgeschrieben, die sozialversicherungspflichtige Angestellte beschäftigen. Abgeschlossen wird die Versicherung durch den Hotelier oder Restaurantbesitzer. Der Arbeitgeber kann dieser Versicherung freiwillig beitreten.