Haftpflichtversicherung wechseln

Die private Haftpflichtversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen für Privatpersonen. Sie bietet Schutz, wenn durch das Handeln des Versicherungsnehmers Personen zu Schaden kommen oder Sachschäden verursacht werden. Zahlreiche Verbraucher sind in Deutschland im Besitz von Altverträgen, die teilweise seit Jahrzehnten in den Schränken liegen und deren Leistungen nie in Anspruch genommen wurden. Häufig entsprechen die Leistungspakete nicht mehr dem aktuellen Zeitgeist und im Ernstfall können die Betroffenen mit unkalkulierbaren finanziellen Folgen konfrontiert werden. Das gilt insbesondere für den Fall, dass die Deckungssumme die finanzielle Belastung im Schadensfall nicht in vollem Umfang abdeckt. Ein Wechsel der Haftpflichtversicherung kann sich unter Berücksichtigung dieser Punkte als sinnvoll erweisen.

Wann sollte ein Wechsel erfolgen?

Die Frage, unter welchen Bedingungen ein Wechsel der Haftpflichtversicherung erfolgen sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich sollten bestehende Altverträge, die bereits vor Jahren abgeschlossen wurden, einer genauen Prüfung unterzogen werden. Der Versicherungsschutz wurde von den Anbietern in den zurückliegenden Jahren sukzessive erweitert und mittlerweile gehören Leistungen zum Standard, die beispielsweise zur Jahrtausendwende noch nicht Vertragsbestandteil waren. Bei der Sichtung des Altvertrages sollte speziell die Höhe der Versicherungssumme unter die Lupe genommen werden. Oft entspricht die Deckungssumme nicht mehr den Anforderungen der Gegenwart. In der heutigen Zeit übertragen viele Versicherer bei jüngeren Verträgen Erweiterungen des Leistungsspektrums automatisch auf die Haftpflichtversicherung. Bei Altverträgen gilt diese Regelung nicht automatisch. Eine konkrete Nachfrage beim Anbieter schafft in diesem Punkt schnell Klarheit.

Haftpflichtversicherung wechseln: Beachtung der Kündigungsfristen

Haftpflichtversicherung wechselnGenerell kann die Haftpflichtversicherung zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden. Besonderes Augenmerk sollte auf die Einhaltung der Kündigungsfristen gelegt werden. Erfolgt die Kündigung zu spät, verlängert sich der bestehende Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. In der Regel liegt die Kündigungsfrist für eine private Haftpflichtversicherung bei drei Monaten. Konkret bedeutet das: Ein Vertrag mit Versicherungsbeginn am 1. Januar muss spätestens bis zum 30. September des Vorjahres gekündigt werden. Es genügt nicht, das Einschreiben am 30. September aufzugeben. Vielmehr muss die Kündigung dem Anbieter spätestens zu diesem Stichtag vorliegen. Bei Verträgen mit mehrjähriger Laufzeit muss darüber hinaus die Mindestvertragslaufzeit beachtet werden. Sie variiert von Anbieter zu Anbieter.

Vorteile des Versicherungswechsels

Ein Wechsel der privaten Haftpflichtversicherung dient in erster Linie zur Optimierung des Versicherungsschutzes. Niedrigere Beiträge dürfen nicht mit Einschränkungen bezüglich des Leistungspaketes verbunden sein. Grundsätzlich verschaffen Sie sich mit einem umfassenden Online-Vergleich einen Überblick über die Angebote auf dem Markt. Zahlreiche Versicherer bieten heute Haftpflichtversicherungen an, bei denen die Deckungssumme für Sach- und Personenschäden bei 5 Millionen Euro liegt. Die Deckungssumme sollte möglichst hoch gewählt werden, um finanziellen Belastungen im Schadensfall gänzlich aus dem Weg zu gehen. Bei einer Änderung der persönlichen Lebenssituation, etwa bei einer Heirat oder der Geburt von Kindern, sind weitere Anpassungen erforderlich. Bei zahlreichen Versicherungsgesellschaften sind deliktunfähige Kinder, die ein Alter von 7 Jahren nicht überschritten haben, über die Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichert.

Kfz Versicherung ohne Bonitätsprüfung

Mit einem negativen Schufa-Eintrag kann der Abschluss einer Kfz Versicherung zu einem schwierigen Unterfangen werden. In der Regel führen die Versicherungsgesellschaften eine Bonitätsprüfung durch, die Aufschluss über die Zahlungsmoral des Antragstellers geben soll. Unter Umständen wird der Antrag auf eine Kfz Versicherung vom Versicherer abgelehnt, wenn die Kreditwürdigkeit negativ bewertet wird.

Bonitätsprüfung ist gängige Praxis

Die Bonitätsprüfung gehört vor der Bewilligung eines Versicherungsantrages bei den meisten Versicherungsgesellschaften zur gängigen Praxis. Dabei gibt es Unterschiede zwischen der Haftpflichtversicherung und der Kaskoversicherung. Da es sich bei der Kfz Haftpflichtversicherung um eine Pflichtversicherung handelt, gewähren die Versicherer in der Regel auch bei negativer Schufa-Auskunft den Versicherungsschutz. Der Abschluss einer Kaskoversicherung basiert hingegen auf Freiwilligkeit und kann von der Versicherung sogar abgelehnt werden. Grundsätzlich müssen Versicherungsnehmer mit eingeschränkter Kreditwürdigkeit jedoch mit höheren Beiträgen rechnen. Diese Risikoaufschläge können sich spürbar im Haushaltsbudget bemerkbar machen.

Interne Bonitätsprüfung bei den Versicherern

Die meisten Versicherer sind über eine zentrale Datenbank miteinander verbunden und führen einen internen Bonitäts-Check durch, wenn ein Versicherungsantrag gestellt wird. In dieser Datenbank werden Zahlungsversäumnisse der Kunden gespeichert, die von den Anstalten bei Bedarf abgefragt werden. Da die Abfrage bereits ein recht genaues Bild von der Zahlungsmoral des zukünftigen Kunden liefert, verzichten einige Anbieter auf eine Anfrage bei der Schufa. Jede Versicherungsgesellschaft entscheidet frei, welches Leistungsspektrum einem Antragsteller mit negativem Schufa-Eintrag gewährt wird. Bei der Haftpflichtversicherung wird meist lediglich der Basistarif angeboten und zusätzliche Leistungen schlagen mit deutlich höheren Kosten zu Buche oder werden grundsätzlich abgelehnt.

Kfz Versicherung ohne Bonitätsprüfung vom etablierten Anbieter

Der einfachste Weg zur Kfz Versicherung ohne Bonitätsprüfung geht über einen Anbieter, bei dem bereits einer oder mehrere Versicherungsverträge bestehen. Wer die Privathaftpflichtversicherung, die Rechtsschutzversicherung und die Hausratversicherung beim gleichen Versicherer abgeschlossen hat, hat gute Aussichten auf den Abschluss einer Kfz Versicherung ohne Schufa-Abfrage. Positiv wirkt sich in der Regel auch die Bereitschaft aus, die Prämie in einem Betrag jährlich zu überweisen. Die jährliche Prämienzahlung ist für die Versicherer sicherer, als die monatliche Überweisung von vergleichsweise geringen Beträgen. Aus diesem Grund wird bei dieser Zahlweise auch kein Aufschlag auf den Beitrag erhoben. Eine weitere Möglichkeit zum Abschluss einer Kfz Versicherung ohne Bonitätsprüfung bietet sich über einen unabhängigen Versicherungsmakler. Die Vertreter haben in der Regel ein Portfolio, in dem die Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften zusammengefasst sind. Sie können gezielt Auskunft geben, welcher Anbieter auf eine Schufa-Abfrage verzichtet.

Günstige Kfz Versicherung online abschließen

Vor der Entscheidung für eine bestimmte Kfz Versicherung sollte ein umfangreicher Vergleich stehen, bei dem die Angebote verschiedener Unternehmen miteinander verglichen werden. Ein Vergleichsrechner leistet bei diesem Vorhaben nützliche Hilfestellung. Einige Direktversicherer werben online offensiv mit einer Kfz Versicherung ohne Bonitätsprüfung. Grundsätzlich dürfen die Versicherer eine Schufa-Abfrage nur mit Zustimmung des Antragstellers durchführen. Dieser muss dem Unternehmen schriftlich bestätigen, dass gegen eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit keine Einwände bestehen. In der Regel können Sie eine günstige Kfz Versicherung direkt online abschließen, sobald Sie ein geeignetes Angebot ausfindig gemacht haben.

Versicherung wechseln

Versicherungen sind sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Bereich ein sinnvoller Vorsorgeschutz. Mit der Öffnung des europäischen Binnenmarktes und der Gründung zahlreicher Direktversicherer hat sich das Angebot vervielfacht und für viele Verbraucher ist es schwierig, in diesem Segment den Überblick zu behalten. Dabei kann ein Versicherungswechsel ein sinnvolles Unterfangen sein, wenn sich auf diese Weise Prämien sparen und Leistungen optimieren lassen. Wichtig ist bei einem Wechsel des Anbieters die Einhaltung von Kündigungsfristen. Einzelheiten dazu finden Sie in der jeweiligen Versicherungspolice.

Fristgerechte und außerordentliche Kündigung

Um eine neue Versicherung abzuschließen, ist zunächst die Kündigung des bestehenden Vertrages erforderlich. Der einfachste Weg ist die fristgerechte Kündigung am Ende der Laufzeit. Die Kündigung sollte sicherheitshalber schriftlich drei Monate vor Ablauf per Einschreiben erfolgen. Ein Recht zur außerordentlichen Kündigung haben Sie bei vielen Versicherungen, wenn der Versicherungsfall eintritt. Dabei gilt in der Regel eine Frist von einem Monat nach erfolgter Entschädigungszahlung. Ein weiterer Kündigungsgrund ist eine Beitragserhöhung Ihres Anbieters. Ist die Anpassung der Versicherungsprämie nicht mit einer Leistungsverbesserung verbunden, können Sie den Vertrag innerhalb eines Monats nach Ankündigung der Prämienerhöhung kündigen.

Krankenversicherung wechseln

Ein Wechsel der Krankenversicherung kann vielfältige Gründe haben. Wer von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechselt, entschließt sich zu diesem Schritt häufig aufgrund der verbesserten Leistungen und der günstigen Tarife. Insbesondere junge Leute profitieren hierbei von niedrigen Beiträgen und einem breiteren Leistungsspektrum. Auch in diesem Fall müssen Kündigungsfristen bei der gesetzlichen Krankenkasse beachtet werden. Der Wechsel von einer privaten Krankenkasse zur anderen muss wohl überlegt werden. In diesem Fall fallen in der Regel die gebildeten Altersrückstellungen weg, was zu einer höheren finanziellen Belastung im Alter führen kann. Ein Wechsel von der privaten Krankenversicherung zur GKV ist nur bis zu einem Alter von 55 Jahren und unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Erhält ein Selbstständiger beispielsweise eine Festanstellung, kann ein Wechsel von der PKV zur gesetzlichen Krankenversicherung beantragt werden.

Welt: So kommen Sie zurück in die gesetzliche Kasse

Rechtsschutzversicherung wechseln

Bei einem Wechsel der Rechtsschutzversicherung müssen die Kündigungsfristen für den Altvertrag beachtet werden. Grundsätzlich ist ein Wechsel nach Ablauf des Versicherungsjahres oder der Mindestlaufzeit möglich. Die obligatorische Wartezeit entfällt bei einem Wechsel der Rechtsschutzversicherung. In der Regel bestehen die Versicherer auf einer mehrmonatigen Wartefrist, bevor Leistungen in Anspruch genommen werden können. Wenn bereits ein Altvertrag bestanden hat, erfolgt der Übergang nahtlos und die neue Rechtsschutzversicherung übernimmt ab Vertragsbeginn die Kosten für einen eventuell anstehenden Rechtsstreit. Ein Sonderkündigungsrecht für den bestehenden Vertrag besteht bei einer Leistungsverweigerung durch den Anbieter, einer Beitragserhöhung oder durch den Wegfall des Versicherungsgrundes. Dieser Fall tritt ein, wenn der Versicherungsschutz das Mietrecht einschloss und der Versicherungsnehmer in selbst genutztes Wohneigentum umzieht.

Private Haftpflichtversicherung wechseln

Ein Wechsel der privaten Haftpflichtversicherung kann unter Umständen bares Geld durch günstigere Beiträge sparen oder mit einer Erhöhung der Deckungssumme verbunden sein. Der Wechsel zu einem anderen Anbieter erfolgt normalerweise nach Ablauf des Versicherungsjahres, nachdem der Altvertrag fristgerecht gekündigt wurde. Vor der Entscheidung für einen neuen Anbieter solle ein umfassender Versicherungsvergleich stehen, denn neben der Beitragshöhe spielt die Höhe der Deckungssumme im Schadensfall eine große Rolle. Ein vorschneller Wechsel kann unter Umständen zu einer Reduzierung der Leistungen führen. Zu den außerordentlichen Kündigungsgründen zählen bei der Haftpflichtversicherung eine Beitragserhöhung seitens des Versicherers oder der Eintritt eines Schadensfalles.

Kfz Versicherung wechseln

Ein Wechsel der Kfz Versicherung erfolgt in der Regel zum Jahresende. Grundsätzlich gilt der 30. November als Stichtag für die Kündigung des bestehenden Versicherungsvertrages. Das Kündigungsschreiben sollte per Einschreiben verschickt werden, damit später ein Nachweis über die Einhaltung der Kündigungsfristen existiert. Während die fristgerechte Kündigung des Vertrages ohne Angabe von Gründen erfolgt, muss eine außerordentliche Kündigung der Kfz Versicherung begründet werden. Ein Sonderkündigungsrecht besteht bei der Anschaffung eines neuen Autos oder bei einer Beitragserhöhung. Bei den meisten Kfz Versicherungen gilt eine Kündigungsfrist von vier Wochen zum Vertragsablauf.

Rechtsschutzversicherung wechseln

Die Rechtsschutzversicherung ist ein wichtiges Instrument zur Absicherung gegen finanzielle Schäden bei Rechtsstreitigkeiten. Auseinandersetzungen mit dem Vermieter, ein Unfall im Straßenverkehr oder eine Kündigung seitens des Arbeitgebers gehören zu den Streitigkeiten, die nicht selten mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung enden. In diesen Fällen springt die Rechtsschutzversicherung dem Versicherungsnehmer zur Seite und übernimmt die Kosten für den Rechtsanwalt, für das Verfahren sowie für Zeugen und Gutachten. Rechtsschutzversicherung wechseln? Beachten Sie die vertraglich festgelegten Kündigungsfristen oder benutzen Sie das Sonderkündigungsrecht.

Rechtsschutzversicherung Tarifvergleich

Rechtsschutzversicherung wechseln: alte Rechtsschutzversicherung Kündigen

Vor einem Wechsel der Rechtsschutzversicherung steht die Kündigung des Altvertrages. Regulär kann der bestehende Vertrag nur unter Einhaltung der vertraglich fixierten Kündigungsfristen aufgelöst werden. Grundsätzlich kann die Kündigung nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit und nach Ablauf des Versicherungsjahres erfolgen. Bei den meisten Anbietern muss die Kündigung drei Monaten vor Laufzeitende erfolgen. Wird der Termin verpasst, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. Kündigungsfristen und Mindestvertragslaufzeit variieren von Anbieter zu Anbieter. Ein Blick in die Versicherungspolice gibt Aufschluss über die geltenden Bestimmungen. Vor dem Wechsel sollte ein Vergleich der Angebote erfolgen, wobei neben dem Beitrag auch der Leistungsumfang eine Rolle spielt.

Recht zur außerordentlichen Kündigung

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie bei einem Wechsel der Rechtsschutzversicherung unter Umgehung der Kündigungsfristen von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Dies gilt unter anderem für den Fall, dass der Versicherer eine Beitragserhöhung ankündigt. Ab dem Zeitpunkt des Posteinganges bleibt Ihnen ein Monat Zeit, den Vertrag schriftlich zu kündigen. Zu einer außerordentlichen Kündigung des Altvertrages berechtigt auch eine Leistungsverweigerung vonseiten der Versicherung. Werden die Kosten für ein Gerichtsverfahren oder ein anwaltliches Beratungsgespräch trotz vertraglicher Vereinbarung nicht übernommen, können Sie den Vertrag unter Angabe der Gründe vorzeitig kündigen. Auf der anderen Seite hat auch die Versicherungsgesellschaft das Recht zu einer außerordentlichen Kündigung des Vertrages. Wird dem Versicherungsnehmer ein Leistungsmissbrauch nachgewiesen, kann der Vertrag fristlos von der Versicherung gekündigt werden.

Keine Wartezeiten bei einem Wechsel

Wer erstmalig eine Rechtsschutzversicherung (Wikipedia) abschließt, muss in der Regel eine mehrmonatige Wartezeit in Kauf nehmen, bevor alle Leistungen aus der Versicherung in Anspruch genommen werden können. Die Versicherer wollen mit dieser Regelung einen Missbrauch vermeiden. Das gilt beispielsweise für den Fall, dass bereits ein Gerichtsverfahren läuft oder in absehbarer Zeit angesetzt wird. Die Wartezeit entfällt bei der Erfüllung bestimmter Voraussetzungen bei einem Wechsel der Rechtsschutzversicherung. Eine Bedingung für den Wegfall der Wartefrist ist erfüllt, wenn der Wechsel ohne Zeitverzögerung von einem Anbieter zum nächsten erfolgt. Als zweite Grundvoraussetzung muss der versicherte Bereich bereits vor dem Wechsel durch die alte Police abgedeckt gewesen sein.

Wechsel während eines Rechtsstreites

Die Befürchtung vieler wechselwilliger Versicherungsnehmer, dass bei einem laufenden Rechtsstreit die Kosten vom neuen Anbieter nicht übernommen werden, ist nur teilweise begründet. Erfolgt der Wechsel übergangslos und ohne Zeitverzögerung übernehmen zahlreiche Versicherer die Kosten für laufende Verfahren. Dies gilt auch, wenn die Rechtsstreitigkeiten bereits vor dem Wechsel begonnen haben. Elementare Voraussetzung für die Kostenübernahme ist, dass der Rechtsstreit vom Versicherten nicht vorsätzlich oder fahrlässig verursacht wurde. Erklärt sich die neue Rechtsschutzversicherung bereit, die Kosten zu übernehmen, muss sich der Versicherungsnehmer im Gegenzug häufig zu einer längerfristigen Vertragsbindung entschließen.

Tarifvergleich Rechtsschutzversicherungen:

Krankenversicherung wechseln

Der Wechsel einer Krankenversicherung kann unter bestimmten Umständen sinnvoll sein. Mehr Leistungen und niedrigere Beiträge sind die häufigsten Gründe für die Kündigung eines bestehenden Versicherungsvertrages und den Eintritt in eine neue Krankenkasse. Ab 2015 lohnt auch ein Vergleich der gesetzlichen Krankenversicherungen, denn jeder Anbieter darf nach einer Absenkung des allgemeinen Beitragssatzes auf 14,6 Prozent einen Zusatzbeitrag erheben. Mit dieser Regelung kommt es zu einem Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen, von denen die Versicherten profitieren.

Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung

Beim Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu einer privaten Krankenversicherung (PKV) sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Überschreitet bei Angestellten das Bruttoeinkommen die Versicherungspflichtgrenze, ist ein Wechsel jederzeit möglich. Selbstständige, Beamte und Freiberufler haben Versicherungsfreiheit und können unabhängig vom Einkommen in die PKV wechseln. Die Versicherer verlangen allerdings in der Regel eine Gesundheitsprüfung und entscheiden erst danach, ob der Aufnahmeantrag angenommen wird. Wichtig ist, dass die Kündigungsfristen bei der alten Krankenkasse eingehalten werden. Normalerweise liegt der frühstmögliche Zeitpunkt zur Kündigung des Altvertrages 18 Monate nach dem Beitritt zur Krankenversicherung.

Wechsel des PKV-Anbieters

Wer bereits bei einer privaten Krankenkasse versichert ist, muss einige Eckpunkte beachten, wenn der Wechsel zu einem anderen Anbieter geplant ist. Zuvor sollten Sie sich Gedanken über die gewünschten Leistungen machen und anschließend einen umfassenden Vergleich anstellen. Langjährig Versicherte müssen sich im Klaren darüber sein, dass bei einem Wechsel des Anbieters die Altersrückstellungen wegfallen. Sie werden von den Krankenkassen gebildet, um Beitragserhöhungen im Alter abzufedern. Ein Teil der gezahlten Prämien wird von den Versicherern ab Erreichen des Renteneintrittsalters eingesetzt, um die Beiträge auf einem adäquaten Niveau zu halten. Wer mehr als fünf Jahre bei einer Gesellschaft versichert ist, sollte zunächst über einen Tarifwechsel beim gleichen Anbieter nachdenken, bevor vorschnell die Entscheidung für eine andere Krankenversicherung in die Tat umgesetz wird.

Krankenversicherung ohne Arbeit

Nach dem Gesetz ist jeder Bürger in Deutschland verpflichtet, unabhängig vom Einkommen eine Krankenversicherung abzuschließen. Davon betroffen sind auch Personen, die weder staatliche Leistungen wie Arbeitslosengeld oder Hartz IV beziehen noch über die Familienversicherung abgesichert sind. Bei einer Krankenversicherung ohne Arbeit übernimmt die Kasse nur die Kosten für eine medizinische Grundversorgung. Wer kein eigenes Einkommen erzielt und die Beiträge nicht aus vorhandenen finanziellen Reserven bestreiten kann, muss diesen Umstand der Krankenkasse mitteilen. Beiträge, die nicht gezahlt werden können, werden als Zahlungsrückstand gewertet. Ist eine medizinische Versorgung notwendig, kann die Krankenkasse unter Umständen die Leistungen verweigern. Werden der Krankenkasse keine Einkommensnachweise vorgelegt, wird ein fiktives Einkommen unterstellt, nach dem sich die Beitragshöhe richtet. Bei Empfängern von Arbeitslosengeld oder Hartz IV übernimmt die Agentur für Arbeit die Zahlung der Beiträge.

Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung

Ein Wechsel von der PKV zur gesetzlichen Krankenversicherung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Ändert sich die Art der beruflichen Tätigkeit durch einen Wechsel von der Selbstständigkeit in ein Angestelltenverhältnis, greift wieder die gesetzliche Versicherungspflicht und der Wechsel von der privaten zur gesetzlichen Krankenversicherung kann vollzogen werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Einkommen eine bestimmte Schwelle unterschreitet. Ausgenommen sind Personen, die das 55. Lebensjahr vollendet haben und privat versichert sind. Für diese Personengruppe ist eine Rückkehr in die GKV nicht mehr möglich. Der Gesetzgeber hat diese Regelung eingeführt, um zu verhindern, dass ausschließlich junge und gesunde Menschen die PKV mit ihren günstigen Beiträgen wählen und im Alter in die gesetzliche Krankenversicherung zurückwechseln, wo die Gemeinschaft die Kosten für die Gesundheit übernehmen müsste.

Bei PKV Hilfe können Sie bequem wechseln und bis zu 50% sparen, aber unter einigen Bedingungen: 1. Sie sind nicht schon im Notlagentarif, Basistarif oder Standarttarif versichert sind 2. Sie sind schon mehr als 5 Jahre privat versichert und 3. Sie zahlen jetzt mehr als 400 Euro im Monat. In diesen Fällen können Sie besser gleich zur PKV Vergleichsrechner von CHECK24 gehen.

Kfz Versicherung wechseln

Das Auto ist in einem Privathaushalt ein Kostenfaktor und belastet mit verschiedenen Ausgaben das Budget. Während Werkstatt- und Benzinkosten sowie die Kfz Steuer nicht selbst beeinflusst werden können, ergibt sich bei einem Wechsel der Kfz Versicherung zum Teil erhebliches Einsparpotenzial. Alljährlich steigen die Beiträge zur Kfz Versicherung und zahlreiche Verbraucher sind auf der Suche nach günstigen Angeboten, um die laufenden Unterhaltskosten für das Auto zu reduzieren. Nicht selten liegen zwischen den günstigsten und dem teuersten Angebot mehrere Hundert Euro Preisunterschied.

Kündigung bis 30. November

Die überwiegende Mehrheit aller Versicherungsverträge für das Auto läuft bis zum Jahresende. Stichtag für einen Wechsel ist aus diesem Grund der 30. November. Bis zu diesem Termin muss die schriftliche Kündigung bei Ihrem Versicherer eingegangen sein, wenn Sie den günstigeren Tarif einer anderen Gesellschaft nutzen wollen. Die Frist muss unbedingt eingehalten werden, da sich der bestehende Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr verlängert, wenn keine fristgemäße Kündigung erfolgt. Die Kündigung des Altvertrages sollte schriftlich erfolgen und per Einschreiben verschickt werden. Im Zweifelsfall können Sie in diesem Fall belegen, wann das Schreiben bei der Versicherung eingegangen ist. Zum Jahreswechsel werben zahlreiche Anbieter aggressiv mit ihren Tarifmodellen. Dennoch sollte ein anstehender Wechsel der Kfz Versicherung gründlich geprüft werden, denn neben günstigeren Beiträgen spielt auch das Leistungspaket eine Rolle.

Sonderkündigungsrecht: Wechsel nach dem Stichtag

Wer den 30. November als Kündigungstermin verpasst hat, kann unter bestimmten Umständen auch nach dem Stichtag zu einer anderen Gesellschaft wechseln. In einigen Fällen haben Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht. Dieses greift unter anderem bei einer Beitragserhöhung durch den Versicherer. Bis zu einem Monat nach Rechnungseingang können Sie den Altvertrag kündigen, wenn sich die Prämien erhöht haben. Oft verstecken sich Beitragserhöhungen und sind auf der Rechnung nicht eindeutig zu identifizieren. Einen Hinweis gibt der Vergleichsbetrag, den die Anbieter meist im Kleingedruckten auf der Rechnung angeben. Liegt der Betrag unter der Rechnungssumme, hat sich die Versicherungsprämie für die Kfz Versicherung erhöht. Ein weiteres Sonderkündigungsrecht haben Verbraucher im Schadensfall. Wurde ein Schaden von der Versicherung reguliert, bleibt den Autobesitzern ein Monat Zeit, um fristgerecht die Kündigung einzureichen.

Autoversicherung trotz Schufa

Bei einem negativen Schufa-Eintrag sehen sich Autobesitzer in der Regel mit höheren Beiträgen konfrontiert. Die Versicherer lassen sich auf diese Weise das Ausfallrisiko bezahlen, das durch eine eingeschränkte Kreditwürdigkeit entsteht. Im Gegensatz zur Kaskoversicherung, die eine freiwillige Kfz Versicherung ist, besteht in Deutschland für alle Autobesitzer die Pflicht, eine Haftpflichtversicherung für das Fahrzeug abzuschließen. Versicherer sind verpflichtet, eine Autoversicherung trotz Schufa anzubieten und dürfen Kunden mit schlechter Bonität nicht zurückweisen. Aus diesem Grund können sich auch Fahrzeugbesitzer mit negativer Schufa zum Jahresende mit einem Wechsel des Anbieters auseinandersetzen. Mit einer gezielten Online-Suche lassen sich Versicherungsgesellschaften ausfindig machen, die auf eine Bonitätsüberprüfung verzichten.

Leistungen beim Wechsel der Kfz Versicherung beachten

Einem Wechsel der Kfz Versicherung sollte ein umfassender Leistungsvergleich vorausgehen. Insbesondere der Deckungssumme in der Haftpflichtversicherung muss besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn gesetzlich vorgeschrieben ist lediglich ein Betrag von 1,12 Millionen Euro. Was auf den ersten Blick als hohe Summe erscheint, kann sich in der Praxis schnell als niedriger Betrag herausstellen. Das gilt insbesondere, wenn der Autofahrer einen Unfall mit Personenschaden verursacht. Sollte der Geschädigte dauerhaft arbeitsunfähig sein oder dauerhaft gesundheitliche Schäden davongetragen haben, können sich die Kosten schnell auf mehrere Millionen Euro summieren. Sämtliche Beträge, die über die Deckungssumme hinausgehen, zahlt der Unfallverursacher aus eigener Tasche. Eine höhere Deckungssumme schlägt nur mit einem geringen Aufschlag auf die Versicherungsprämie zu Buche.

Versicherung abschließen und Prämie bekommen

Das Internet und die Liberalisierung des europäischen Versicherungsmarktes haben zu tief greifenden Veränderungen in der Versicherungsbranche geführt. Mit dem Erstarken der Direktversicherer sahen sich die etablierten Versicherungsunternehmen in Deutschland mit einer völlig neuen Wettbewerbssituation konfrontiert. Binnen weniger Jahre änderte sich das Verbraucherverhalten und zahlreiche Privatpersonen und Firmen entschieden sich, aus Kostengründen eine Versicherung online abzuschließen. Bis heute hält dieser Trend an und der wachsende Konkurrenzdruck lässt die Unternehmen der Versicherungsbranche zu ungewöhnlichen Mitteln greifen, um Neukunden zu gewinnen. Versicherung abschließen und Prämie bekommen – unter diesem Motto wird offensiv um die Gunst der Verbraucher geworben.

Prämien für Versicherungsabschluss: Finanzieller Vorteil für die Verbraucher

Vom zunehmenden Wettbewerb in der Versicherungsbranche profitieren vor allem die Verbraucher. Wer nach dem Grundsatz Versicherung abschließen und Prämie bekommen handelt, kommt in den Genuss von saftigen Preisnachlässen bei einem Wechsel oder darf sich über einen Gutschein freuen. Die Prämien vieler Versicherer beziehen sich nicht allein auf den Abschluss eines neuen Vertrages, sondern gelten auch bei der Werbung eines Neukunden. Wer mit seiner Versicherung zufrieden ist und den Anbieter bedenkenlos weiterempfehlen kann, profitiert von attraktiven Prämien, sofern der Angeworbene einen Versicherungsvertrag bei dem Unternehmen unterzeichnet. Publiziert werden die Prämienaktionen auf den Webseiten der Versicherer und bei Partnerunternehmen, die die Gutscheine zur Verfügung stellen.

Payback-Punkte sammeln beim Abschluss einer Versicherung

Payback gehört zu den größten Bonus- und Rückvergütungssystemen in Deutschland. Viele Unternehmen der Versicherungsbranche arbeiten mit den Betreibern zusammen und bieten beim Abschluss einer Versicherung die Gutschrift von Payback-Punkten an. Da nahezu jeder zweite Erwachsene über eine Payback-Karte verfügt und diese regelmäßig bei Einkäufen einsetzt, füllen die Punkte für einen Versicherungsabschluss das Konto auf und öffnen das Tor zum breit gefächerten Prämienangebot bei Payback. Es werden auf nahezu alle Privatversicherungen Payback-Punkte angeboten. Das Spektrum reicht von der Zahnzusatz-Versicherung über die Kfz Versicherung und die Hausratversicherung bis hin zur Kapitallebensversicherung. Selbst der Abschluss einer privaten Rentenversicherung wird von einigen Unternehmen mit Payback-Punkten belohnt. Die Attraktivität dieses Prämiensystems zeigt sich im geldwerten Vorteil für die Verbraucher. Bis zu 1.000 Punkte werden beim Abschluss einer Kfz Versicherung gutgeschrieben und über bis zu 3.000 Punkte dürfen sich Versicherungsnehmer freuen, die eine private Rentenversicherung abschließen.

Gutscheine bei Versicherungsabschluss

Neben Payback-Punkten gehören Gutscheine zu den populärsten Prämien in der Versicherungsbranche. Am häufigsten kommen BestChoise Gutscheine und Warengutscheine des Online-Versandhändlers Amazon zum Einsatz. Meist handelt es sich um zeitlich begrenzte Aktionen von Direktversicherern, die mit der Ausgabe von Gutscheinen neue Kunden an das Unternehmen binden wollen. Die Angebote sind mitunter sehr attraktiv und wer ohnehin einen Wechsel des Anbieters oder den Neuabschluss einer Versicherung plant, sollte die Prämienaktionen nicht unberücksichtigt lassen. Versicherung abschließen und Prämie bekommen ist in der Gegenwart ein probates Mittel für viele Verbraucher, die neue Kfz Versicherung oder Gebäudeversicherung mit einem finanziellen Vorteil zu versilbern. BestChoise Gutscheine haben den Vorteil, dass sie nicht nur online eingelöst werden können, sondern flexibel einsetzbar sind. Versicherungsnehmer haben die Wahl zwischen Tank-, Restaurant-, Waren- und Veranstaltungsgutscheinen. Mit einem Amazon-Gutschein haben die Verbraucher freie Auswahl aus dem riesigen Sortiment des Online-Händlers.

Geldprämien bei Krankenkassen

Payback PrämieNoch vor wenigen Jahrzehnten war es undenkbar, dass gesetzliche Krankenkassen in Deutschland Prämien an ihre Mitglieder ausschütten. Der Wettbewerbsdruck hat auch in diesem Versicherungssegment für Veränderungen gesorgt. Solvente Kassen haben im Jahr 2014 mehr als 100 Euro an Mitglieder ausgeschüttet, die vor einem bestimmten Stichtag das Beitrittsformular unterzeichnet hatten. Prämienaktionen dieser Art können die gesetzlichen Krankenkassen nur durchführen, wenn mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds ein Überschuss erwirtschaftet wird und die gesetzliche Rücklagenpflicht erfüllt wurde. Die Prämien der gesetzlichen Krankenkassen (die Welt) sollen neue Mitglieder anlocken, die mit ihren Beitragszahlungen wiederum für einen Wachstumsschub sorgen. Dass die Rechnung aufgeht, stellte im Jahr 2013 die Techniker Krankenkasse unter Beweis, die mit einem Mitgliederzulauf in sechsstelliger Höhe die Barmer GEK als Marktführer in Deutschland ablöste. Wer einen Wechsel zu einer anderen Krankenkasse plant, sollte sich allerdings nicht ausschließlich von den Prämien locken lassen, sondern die Leistungspakete der Anbieter aufmerksam vergleichen.

Neue Kfz Versicherung abschließen und Prämie bekommen

Besonders lukrativ ist für viele Versicherungsnehmer ein Wechsel der Kfz Versicherung. Zum einen profitieren die Fahrzeughalter von günstigeren Tarifen und auf der anderen Seite locken verschiedene Anbieter zusätzlich mit attraktiven Prämien. Da die Kfz Versicherung grundsätzlich nur zu einem bestimmten Stichtag am 30. November gekündigt werden kann, sollten wechselwillige Versicherungsnehmer diesen Termin im Kalender vormerken. Bis zu 40 Euro Prämie zahlen einige Versicherungsunternehmen für den Abschluss einer Haftpflicht- oder Kaskoversicherung. Die Kündigung muss beim alten Anbieter spätestens am 30.11. vorliegen und sollte immer per Einschreiben verschickt werden. Von einem Sonderkündigungsrecht können Verbraucher Gebrauch machen, wenn der Anbieter beispielsweise eine Preiserhöhung ankündigt. In diesem Fall kann die Kfz Versicherung auch außerhalb der Frist gekündigt werden.

Prämien sichern bei Vergleichsportalen

Versicherung abschließen und Prämie bekommen kann auch über den Umweg eines Vergleichsportals erfolgen. Einige Versicherungsunternehmen honorieren Neuverträge nur, wenn der Abschluss auf diesem Weg erfolgt. Aus diesem Grund sollten sich wechselwillige Versicherungsnehmer vorab informieren, welche Unternehmen lukrative Prämien anbieten. Häufig handelt es sich um Direktversicherer, bei denen der Abschluss und die Schadensabwicklung online erfolgen. Wer nicht zwangsläufig den Versicherungsanbieter wechseln will, aber dennoch in den Genuss einer Prämie kommen will, hat die Möglichkeit beim eigenen Anbieter konkret nachzufragen. Bietet das Unternehmen eine Prämie für Neuverträge an, ist es für Bestandskunden oft möglich, einen zusätzlichen Rabatt für den bestehenden Vertrag auszuhandeln.

Leistungsvergleich vor dem Versicherungswechsel

Trotz attraktiver Prämien sollte vor dem Wechsel des Anbieters stets ein umfangreicher Leistungsvergleich stehen, bei dem neben den Konditionen auch der Leistungsumfang im Schadensfall und die Höhe der Selbstbeteiligung berücksichtigt werden müssen. Ansonsten kann es unter Umständen bei der Schadensregulierung zu einem bösen Erwachen kommen. Ist die Deckungssumme bei einer privaten Haftpflichtversicherung beispielsweise zu niedrig angesetzt, bleibt der Versicherungsnehmer auf den Kosten sitzen, die die Deckungssumme im Schadensfall übersteigen. Gleiches gilt für die Hausrat– und die Wohngebäudeversicherung. Auch hier muss auf die Höhe der Deckungssumme ein besonders Augenmerk gelegt werden. Wer mit einer Prämie für die Werbung eines Neukunden liebäugelt, sollte sich vorher auf den Webseiten des Unternehmens erkundigen, für welche Versicherungsarten ein Bonus gezahlt wird. Häufig beschränken die Versicherungsunternehmen diese Aktion auf einige ausgewählte Versicherungen, bei denen sich das Unternehmen im Wettbewerb unterrepräsentiert fühlt.

Rechtsschutzversicherung abschließen

Finanzielle Hilfe bei Rechtsstreitigkeiten

Wer die Kosten für Rechtsstreitigkeiten, bei außergerichtlichen Einigungen und bei gerichtlichen Auseinandersetzungen nicht selbst tragen will, sollte eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Sie gehört neben der Privathaftpflicht und der Hausratversicherung zu den wichtigsten Policen in einem Privathaushalt.

Außerdem gibt es auch Direktversicherer wie Asstel die man nicht einfach bei Vergleichsrechner findet.

Wer eine Rechtsschutzversicherung abschließen will, nutzt vor der Vertragsunterzeichnung bei einem bestimmten Anbieter das Internet, um Tarife und Leistungsumfang zu vergleichen. Da sich die Rechtsschutzversicherung bei den meisten Anbietern aus unterschiedlichen Bausteinen zusammensetzt, müssen bei der Auswahl eines geeigneten Leistungspaketes die persönliche Lebenssituation und das berufliche Tätigkeitsfeld beachtet werden.

Rechtsschutzversicherung abschließen – Zusammenstellung der Bausteine

Bei der Rechtsschutzversicherung werden nach dem Baukastenprinzip unterschiedliche Einzelbestandteile miteinander kombiniert und damit verschiedene Ebenen des privaten und beruflichen Umfeldes abgedeckt. Die am meisten genutzte Bausteinkombination schließt den Privat-, Verkehrs- und Arbeitsrechtsschutz ein. Während der Mietrechtsschutz für Eigenheimbesitzer keine Rolle spielt, kann dieser Baustein für die Bewohner einer Mietwohnung eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Bestimmte Berufsgruppe können auf Sonderbausteine zurückgreifen. So bildet der Vertragsrechtsschutz für Unternehmer, Freiberufler und Selbstständige eine optimale Ergänzung des Versicherungspaketes.

Rechtsschutzversicherung abschließen und sofort nutzen

rechtsschutzversicherungWährend bis vor wenigen Jahren die Nutzung der Rechtsschutzversicherung erst nach einer mehrmonatigen Wartezeit möglich war, werden zwischenzeitlich auch Policen angeboten, die sofort genutzt werden können. Die Leistungen können unmittelbar mit Vertragsbeginn in Anspruch genommen werden. Der Online-Abschluss einer derartigen Rechtsschutzversicherung ist besonders sinnvoll, wenn sich eine rechtliche Auseinandersetzung mit einer Gegenpartei bereits ankündigt. Als Alternative bietet sich eine Rückdatierung des Vertragsbeginns an. Zwar muss der Versicherungsnehmer in diesem Fall rückwirkend die Beiträge für die Versicherung entrichten, allerdings kann er die Rechtsschutzversicherung abschließen und sofort nutzen.

Rechtsschutzversicherung abschließen bei laufenden Verfahren

Grundsätzlich kann eine Rechtsschutzversicherung bei einem laufenden Verfahren abgeschlossen werden. Allerdings müssen sich die Versicherungsnehmer darüber im Klaren sein, dass die Versicherung keine Kosten für die laufenden Rechtsstreitigkeiten übernimmt. Diese Regelung bezieht sich auf alle Formen der Rechtsschutzversicherung. Während einige Anbieter die Möglichkeit einräumen, den Versicherungsschutz sofort in Anspruch nehmen zu können, bleiben laufende Verfahren ausgeschlossen. Der Grund liegt im erhöhten Risiko, dass der Versicherungsnehmer nach Abschluss des Verfahrens den Vertrag umgehend kündigt. Dieses Risiko würde das Versicherungsunternehmen allein tragen.

Rechtsschutzversicherung abschließen ohne Wartezeit

Eine Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit kann bei verschiedenen Direktversicherern und einigen etablierten Versicherungsgesellschaften abgeschlossen werden. Einige Anbieter verlangen für diese Form der Absicherung einen Aufschlag auf die Versicherungsprämie, während andere Versicherungsunternehmen die Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit als Standardprodukt im Portfolio führen. Grundsätzlich werden die meisten Versicherungen im Bereich Rechtsschutz mit einer Wartezeit von drei Monaten angeboten. Mit dieser Regelung wollen die Versicherer einem Missbrauch vorbeugen und das eigene Kostenrisiko minimieren. Allein der steigende Wettbewerbsdruck durch die zahlreichen Online-Anbieter hat hier zu einem Umdenken geführt. Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen ohne Wartezeit können Sie die Leistungen mit dem Tag der Vertragsunterzeichnung in Anspruch nehmen. Insbesondere, wenn in naher Zukunft eine rechtliche Auseinandersetzung zu befürchten ist, spielt diese Police ihre ganzen Vorteile aus.

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Autoversicherung online abschließen

Zeit und Kosten sparen

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Das Internet hat den Versicherungsmarkt revolutioniert und versetzt Verbraucher in die Lage, jederzeit und an nahezu jedem Ort eine Autoversicherung online abzuschließen. Neben etablierten Versicherungsgesellschaften so wie AXA bieten auch zahlreiche Direktversicherer ihre Dienstleistungen an, z.B. DA Direkt und Direct Line.

Versicherungsnehmer profitieren aufgrund des höheren Wettbewerbsdrucks von fallenden Preisen und günstigen Tarifen. In der Gegenwart ist es denkbar einfach, mit wenigen Klicks eine Autoversicherung online abzuschließen. Auf den Webseiten der Anbieter gibt es vorgefertigte Antragsformulare, die nach der Erfassung aller relevanten Daten abgeschickt werden. Auf diese Weise lassen sich Zeit und Kosten sparen.

Autoversicherung online abschließen ohne Schufa

autoversicherung online abschliessenFür die Zulassung eines Fahrzeugs ist die Kfz-Haftpflichtversicherung zwingend vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Während die Unternehmen der Versicherungsbranche verpflichtet sind, einem Antragsteller auch bei einem negativen Schufa-Eintrag diesen Versicherungsschutz zu gewähren, gelten bei der Kaskoversicherung andere Maßstäbe. Bei dieser Autoversicherung handelt es sich nicht um eine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtversicherung und die Versicherer entscheiden selbst, ob dem Antrag auf Versicherungsschutz entsprochen wird. In einigen Fällen führen die Anbieter vor der Zusage eine Bonitätsanfrage bei der Schufa durch, die als Grundlage zur Bewertung der Kreditwürdigkeit dient. Ergibt die Anfrage eine schlechte Bonität des Antragstellers, kann eine höhere Versicherungsprämie oder gar eine Ablehnung des Antrags die Folge sein. In der Praxis wird von dieser Möglichkeit aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks allerdings nur selten Gebrauch gemacht, zumal die Bonitätsanfrage das Einverständnis des Betroffenen voraussetzt. Lesen Sie hier weiter über dieses Thema.

Autoversicherung online berechnen

Autoversicherung abschließenDank immer schnellere Internetverbindungen und der ständigen Verfügbarkeit aktueller Daten kann eine Autoversicherung heute innerhalb kürzester Zeit online berechnet werden. Diese Möglichkeit bieten die Versicherungsunternehmen potenziellen Kunden auf ihren Webseiten an. Um diesen Vorgang auszuführen, benötigen Sie die Fahrzeugzulassung, in der alle Fahrzeugdaten hinterlegt sind. In einem Online-Formular werden sämtliche erforderlichen Angaben erfasst, die für die Berechnung des Jahresbeitrages relevant sind. Meist kann zusätzlich ausgewählt werden, ob die Beiträge einmal im Jahr, im Halbjahresrhythmus oder vierteljährlich gezahlt werden. Nach der Datenerfassung schicken Sie das Formular per Mausklick an den Anbieter und erhalten wenig später eine Empfangsbestätigung und ein konkretes Angebot per E-Mail.

Leistungsvergleich vor dem Wechsel

Vor einem Wechsel der Kfz Versicherung müssen Sie sich vergewissern, dass der Leistungsumfang der neuen Autoversicherung dem der bestehenden Versicherung entspricht. Insbesondere der Höhe der Deckungssumme bei der Haftpflichtversicherung sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Liegt der Leistungsbetrag deutlich unter der Deckungssumme des Altvertrages, kann dieser Umstand im Schadensfall zu einem unkalkulierbaren finanziellen Risiko für den Versicherungsnehmer werden. Darüber hinaus spielt der Umfang des Leistungspaketes eine Rolle. Achten Sie darauf, dass Schäden durch Marderbiss versichert sind und keine Werkstattbindung existiert. Vor dem Online-Abschluss einer Vollkaskoversicherung sollten Sie in Erfahrung bringen, ob das Leistungspaket auch eine Schadensregulierung bei grober Fahrlässigkeit einschließt. Wird die neue Versicherung Ihren Ansprüchen gerecht, können Sie unter Beachtung der Kündigungsfristen bei einem neuen Anbieter die Autoversicherung abschließen.

Tipps und Hinweise zur Kfz Versicherung

Eine Autoversicherung abschließen ist für Pkw-Besitzer in Deutschland Pflicht. Während die Haftpflichtversicherung für Fahrzeughalter gesetzlich vorgeschrieben ist, handelt es sich bei der Teil- oder Vollkaskoversicherung um eine freiwillige Absicherung.

Die Autoversicherung hat einen hohen Anteil an den jährlichen Unterhaltskosten für den Pkw. Insbesondere bei Fahranfängern und Vielfahrern belasten hohe Versicherungsprämien das Haushaltsbudget. Aus diesem Grund sollte ein regelmäßiger Vergleich der Angebote erfolgen, um den Anbieter gegebenenfalls zu wechseln und auf diese Weise das Einsparpotenzial zu nutzen.

Autoversicherung abschließen ohne Führerschein

Grundsätzlich ist es möglich, eine Kfz Versicherung ohne Führerschein abzuschließen. Dieser Fall kann eintreten, wenn sich Fahranfänger bereits vor der bestandenen Prüfung ihr Wunschauto anschaffen wollen oder ein Fahrzeug an jemanden vererbt wird, der selbst über keinen Führerschein verfügt. Da der Halter des Fahrzeugs, der Versicherungsnehmer und der Beitragszahler nicht zwangsläufig identisch sein müssen, kann man auch eine Autoversicherung abschließen ohne Führerschein. Allerdings zahlen Versicherungsnehmer, die noch nie ein Fahrzeug im Straßenverkehr geführt haben, deutlich höhere Prämien als Autofahrer, die seit vielen Jahren im Besitz der Fahrerlaubnis sind und über einen entsprechend hohen Schadensfreiheitsrabatt verfügen.

Autoversicherung abschließen ohne Kennzeichen

Zum Abschluss einer Autoversicherung ist es nicht erforderlich, dass das Fahrzeug mit Kennzeichen ausgerüstet ist. Die Vergabe eines Kennzeichens erfolgt durch die Zulassungsstelle, und zwar erst nachdem der Halter nachgewiesen hat, dass für das Auto eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. Die Versicherer nutzen dafür häufig die sogenannte elektronische Versicherungsbestätigung, oder kurz eVB-Nummer. Sie wird dem Versicherungsnehmer in der Regel per Mail zugeschickt und muss bei der örtlichen Zulassungsstelle vorgelegt werden. Um die Autoversicherung abschließen zu können, benötigen Sie die Zulassungsbescheinigung Teil I, in der alle relevanten Fahrzeugdaten erfasst sind. Zusätzlich müssen Sie Ihrem Anbieter die aktuelle Schadensfreiheitsklasse und den Wohnort mitteilen, da sich die Versicherungsprämien von einer Stadt zur anderen zum Teil erheblich unterscheiden.

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Exakte Überprüfung der Konditionen

Alljährlich verschicken die Autoversicherer neben der Beitragsrechnung ein Schreiben an ihre Kunden, in dem die Beitragsanpassungen für das kommende Jahr angekündigt werden. Diese Unterlagen müssen einer genauen Prüfung unterzogen werden, denn nicht selten versteckt sich eine Beitragserhöhung hinter der Ankündigung, die nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar ist. Bleibt die Jahresprämie für die Autoversicherung nahezu unverändert, wird unter Umständen eine prozentuale Verbesserung in der Schadensfreiheitsklasse überdeckt. Grundsätzlich müsste bei einer günstigeren Schadensfreiheitsklasse auch die Versicherungsprämie sinken. Selbst eine Autoversicherung, die beim Abschluss mit hervorragenden Konditionen überzeugt hat, kann sich ein Jahr später als zu kostspielig erweisen. Mit einem Online-Vergleich lassen sich die Schwachstellen des bestehenden Versicherungsvertrages aufdecken und innerhalb kürzester Zeit kann eine günstigere Kfz Versicherung ausfindig gemacht werden.

Autoversicherung abschließen

Teilkasko oder Vollkaskoversicherung – der Wert des Fahrzeugs entscheidet

Die Vollkaskoversicherung sichert das Fahrzeug gegen Schäden ab, die vom Halter selbst am eigenen Auto verursacht werden. Ob der Abschluss einer Vollkaskoversicherung unter wirtschaftlichen Aspekten sinnvoll ist, hängt entscheidend vom Restwert des Fahrzeugs ab. Bei Autos mit einem geringen Restwert sollte auf diesen Rundumschutz verzichtet werden. Der Grund dafür ist einfach: Übersteigen bei einem selbst verursachten Schaden die Kosten für die Reparatur und Instandsetzung den Restwert des Fahrzeugs, zahlt die Versicherung nur den aktuellen Wiederbeschaffungswert. Auf dem Rest der Kosten bleibt der Autobesitzer in der Regel sitzen. In diesem Fall genügt eine Teilkaskoversicherung, die Versicherungsschutz bei Glasbruch, Blitzschlag, Hagelschlag und Sturm gewährleistet. Auch bei einem Diebstahl des Fahrzeugs leistet die Teilkaskoversicherung Schadensersatz. Zu den häufigsten Schäden am eigenen Fahrzeug gehört Glasbruch, der durch Steinschlag verursacht wurde. Muss die Windschutzscheibe komplett ausgetauscht werden, können sich die Kosten schnell auf einige Hundert Euro summieren. Die Teilkaskoversicherung reguliert diesen Schaden und es erfolgt keine Rückstufung in der Schadensfreiheitsklasse, wie es bei einer Inanspruchnahme der Autoversicherung in der Regel üblich ist.

Versicherung nachträglich abschließen

Beachtung der Fristen

Eine Versicherung nachträglich abzuschließen, ist nur unter besonderen Umständen möglich, denn grundsätzlich dient eine Versicherung zur Absicherung eines Schadens in der Zukunft.

Das Grundprinzip beruht auf der Tatsache, dass zahlreiche Versicherungsnehmer in eine Versicherung einzahlen, aber nur einige Verbraucher den Versicherungsschutz in Anspruch nehmen. Daraus resultiert der Gewinn des Unternehmens. Wäre der nachträgliche Abschluss einer Versicherung bei einem bereits entstandenen Schaden möglich, würde die Versicherungsgesellschaft nur rote Zahlen schreiben und wäre innerhalb kürzester Zeit von der Insolvenz bedroht. Dessen ungeachtet gibt es die Möglichkeit, verschiedene Versicherungen nachträglich abzuschließen, vorausgesetzt es liegt kein Schadensereignis vor, das über den Versicherungsschutz reguliert werden soll.

Handyversicherung nachträglich abschließen

handyversicherungSmartphones der neuesten Generation nehmen im Alltag der meisten Menschen einen festen Platz ein. Die Hightech-Geräte sind wahre Alleskönner und übernehmen eine Funktion als Telefon, Spielekonsole, Musikspeicher, Videokamera und Fotoapparat. Jederzeit kann darüber hinaus mit einem modernen Smartphone auf das Internet zugriffen werden. Die Technik hat ihren Preis und bei der Anschaffung eines neuen Smartphones ohne Vertragsbindung werden schnell einige Hundert Euro fällig. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Benutzer für den Abschluss einer Handyversicherung, die einen effizienten Schutz gegen Beschädigungen bietet, die nicht unter die Gewährleistungspflicht des Herstellers fallen. Gute Handyversicherungen bieten ein umfangreiches Leistungspaket, das den Schutz vor Beschädigungen durch Bodenstürze, verschüttete Flüssigkeiten und nach Bedienfehlern einschließt. Eine Handyversicherung nachträglich abschließen können Sie bei einigen online Anbietern bis zu drei Monate nach der Anschaffung. Als Grundvoraussetzung gilt, dass das Gerät nicht beschädigt und voll funktionsfähig ist. Ausgeschlossen ist der nachträgliche Abschluss einer Handyversicherung bei einem bereits laufenden Schadensfall.

Apple Versicherung nachträglich abschließen

Apple hat mit der Entwicklung des iPhones und des iPads neue Maßstäbe im Bereich der Telekommunikation und Smartphone-Technologie gesetzt. Die neuesten Modelle warten mit immer ausgeklügelteren technischen Feinheiten und Funktionen auf. Die Geräte des amerikanischen Technologieunternehmens gehören zu den teuersten Endgeräten auf dem Markt und sind entsprechend kostenintensiv in der Anschaffung. Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, das iPhone oder iPad durch eine entsprechende Versicherung gegen Beschädigungen zu schützen. Das Unternehmen selbst bietet mit den Versicherungspaketen Apple Care und Apple Care+ einen Rundumversicherungsschutz an, der bis zu 60 Tage nach dem Kauf des iPhones abgeschlossen werden kann.

Krankenversicherung nachträglich abschließen

Seit 2007 besteht in Deutschland eine Versicherungspflicht für gesetzlich Versicherte und seit 2009 auch für privat Versicherte. Wer sich nicht versichert, muss bei der Rückkehr in die Krankenkasse die Beiträge für die nicht versicherte Zeit rückwirkend nachzahlen. Der nachträgliche Eintritt in eine Krankenkasse, etwa um einen unerwarteten Krankenhausaufenthalt zu finanzieren oder eine hohe Arztrechnung begleichen zu lassen, ist nur unter den oben beschriebenen Voraussetzungen möglich. Eine Ausnahme gibt es bei der Auslandskrankenversicherung, die von den meisten Verbrauchern nur für die Zeit eines Aufenthaltes im Ausland abgeschlossen wird. Wer sich entschließt, den Traumurlaub spontan um einige Wochen auszudehnen, kann die Auslandskrankenversicherung nachträglich verlängern oder neu abschließen. Die gleichen Regelungen gelten für Geschäftsreisende, die sich aus beruflichen Gründen im Ausland aufhalten. Sollte eine unerwartete Verlängerung des Auslandsaufenthaltes erforderlich sein, wird mit dem nachträglichen Abschluss einer Auslandskrankenversicherung der volle Versicherungsschutz gewährleistet.

Reiserücktrittskostenversicherung nachträglich abschließen

Die Reiserücktrittskostenversicherung übernimmt eine wichtige Schutzfunktion für Urlauber, die krankheitsbedingt ihre Reise nicht antreten können. In der Regel wird diese Versicherung direkt bei der Buchung der Reise abgeschlossen. Es aber auch möglich, die Reiserücktrittskostenversicherung erst nach dem Buchungsvorgang abzuschließen. Die Fristen dafür liegen bei den meisten Anbietern in einem Zeitraum zwischen 14 und 30 Tagen nach der Buchung der Reise. Einige Versicherungsunternehmen bieten ihren Kunden die Option, eine Reiserücktrittskostenversicherung bis 30 Tage vor der Abreise mit komplettem Versicherungsschutz abzuschließen. Voraussetzung ist, dass der Reisebeginn nicht vorverlegt wurde und zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung keine Krankheit diagnostiziert wurde, die einen Antritt der Reise unmöglich macht.

Mehr über Reiserücktrittskostenversicherungen bei Wikipedia.