Die günstigsten Autoversicherungen 2016

Der Unterhalt eines Autos ist eine kostspielige Angelegenheit. Kfz-Steuer, regelmäßige Inspektionen und die Kosten für den Kraftstoff belasten das Haushaltsbudget. Umso wichtiger ist es, eine günstige Kfz Versicherung zu finden. Während die Haftpflichtversicherung für das Fahrzeug zwingend vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, besteht keine Pflicht zum Abschluss einer Teil- oder Vollkaskoversicherung.

gunstigste Autoversicherung 2016

Günstigste Autoversicherung 2016 – Kriterien für die Beitragsermittlung

Um die günstigste Autoversicherung 2016 ausfindig zu machen, müssen verschiedene Kriterien berücksichtigt werden, die Einfluss auf die Höhe der Versicherungsprämie haben. Grundsätzlich lässt sich der Beitrag mit einer Selbstbeteiligung senken. Wer bereit ist, kleinere Schäden am Fahrzeug selbst zu bezahlen, kann sich über Preisnachlässe bei der Prämie freuen. Darüber hinaus spielen zahlreiche weitere Kriterien eine Rolle bei der Ermittlung der Beitragshöhe:

  • jährliche Kilometerlaufleistung
  • Alter des Fahrzeughalters
  • Typen- und Regionalklasse
  • Schadensfreiheitsrabatt
  • Akzeptanz einer Werkstattbindung
  • Zahlweise des Beitrags (monatlich, vierteljährlich oder jährlich)
  • Garagenstellplatz vorhanden oder nicht?
  • Fahranfänger oder routinierter Fahrzeuglenker?

Da sämtliche Kriterien in die Berechnung der Beitragshöhe einfließen, lassen sich pauschale Aussagen zur günstigsten Autoversicherung 2016 nur schwer treffen. Dessen ungeachtet hat sich nach der Analyse zahlreicher Angebote ein Trend herauskristallisiert.

Mit Versicherungsvergleich zum besten Tarif

Am schnellsten und effektivsten lässt sich die günstigste Autoversicherung über ein Vergleichsportal wie Check24 ermitteln. Unterschieden werden muss bei der Eingabe zwischen der Haftpflichtversicherung, der Teilkaskoversicherung und der Vollkaskoversicherung. Beachtet werden muss, dass beim Vergleichsportal Check24 ganz oben ein oder zwei Tarife blau hinterlegt angezeigt werden, die als „Top-Leistung“ bzw. als Top-Preis/Leistung“ bezeichnet werden. Bei diesen Anbietern handelt es sich nicht um die günstigste Autoversicherung 2016, sondern um Anzeigen. Auf den Vergleichsportalen nicht mehr vertreten ist mit der HUK24 der günstigste Direktanbieter bei zahlreichen Versicherungsvarianten. In Abhängigkeit von den Einstufungskriterien nehmen Direktversicherer wie Direct Line, Baden Badener/Da und die VHV mit ihren Angeboten vordere Positionen ein.

Telematik-Tarife sind die Ausnahme

Noch bilden Telematik-Tarife die Ausnahme, doch in der Zukunft werden zunehmend mehr Versicherer diese Option in das Portfolio aufnehmen. Bei derartigen Tarifen soll das Fahrverhalten des Kunden in die Berechnung der Versicherungsprämie einfließen. Für diese Tarife ist eine App oder eine Box erforderlich, die das Fahrverhalten aufzeichnet. Belohnt wird ein gutes Fahrverhalten mit Rabatten zwischen 14 und 40 Prozent, während überhöhte Geschwindigkeit, harte Bremsmanöver und zügige Beschleunigung als negativ gewertet und mit Punktabzug bestraft werden. Telematik-Tarife sind aus Datenschutzgründen sehr umstritten. Darüber hinaus herrscht keine Transparenz vonseiten der Versicherer, nach welchen Kriterien das Fahrverhalten bewertet wird.

https://versicherungabschliessen.de/guenstigste-autoversicherung

Die günstigste Autoversicherung 2016

Der Markt für Kfz-Versicherungen ist auch im Jahr 2016 hart umkämpft. Zur Ermittlung der günstigsten Autoversicherung 2016 nutzen Sie idealerweise ein Vergleichsportal wie Check24. Dort werden nach dem Erfassen der Fahrzeugdaten und der Angaben zum Fahrzeughalter die günstigsten Anbieter für die jeweilige Fahrzeugklasse aufgelistet. Mit der HUK24 ist der günstigste Direktversicherer in Deutschland nicht mehr auf den Vergleichsportalen vertreten. Aus diesem Grund sollten Sie auf der Homepage des Unternehmens unbedingt einen Versicherungsvergleich durchführen, bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden. Grundsätzlich kann ein Wechsel erst zum Ende eines Kalenderjahres mit Kündigung des Altvertrages per 30. November erfolgen. In Ausnahmefällen haben Sie ein Sonderkündigungsrecht, das Ihnen einen Wechsel auch während des laufenden Jahres ermöglicht.

https://www.huk24.de/versicherungen/kfz-versicherung/autoversicherung.jsp

Autoversicherung: Wenn sich der Fahrerkreis erweitert

Beim Abschluss einer Kfz-Versicherung ist der Versicherungsnehmer verpflichtet, den Kreis der künftigen Fahrer zu benennen. Nutzen der Ehepartner, die Eltern oder Freunde hin und wieder das Fahrzeug muss der Versicherer informiert werden. Mitteilungspflicht besteht auch, wenn sich der Personenkreis der Fahrzeugnutzer später ändert. Bei einigen Kfz-Versicherern ist das Verleihen des Autos kostenlos möglich, andere fordern einen Aufschlag auf die Versicherungsprämie.

Fahrerkreis bei der Autoversicherung

In der Praxis kommt es häufiger vor, dass Familienmitglieder oder gute Freunde untereinander das Auto verleihen. Normalerweise ist das kein Problem. Stellt sich lediglich die Frage nach dem Versicherungsschutz, wenn der Fahrer in einen Unfall verwickelt wird.

Jeder Versicherungsnehmer ist beim Abschluss einer Autoversicherung verpflichtet, den Fahrerkreis zu benennen, da diese Angabe Einfluss auf die Höhe der Prämie hat. Grundsätzlich gibt es folgende Möglichkeiten:

  • der Versicherungsnehmer nutzt das Fahrzeug allein
  • das Fahrzeug wird auch vom Partner genutzt
  • das Fahrzeug wird von mehreren Personen genutzt (Geschwister, Kinder, Eltern, Freunde)
  • das Fahrzeug wird von einem beliebigen Fahrerkreis genutzt

Bei der letztgenannten Variante kann das Fahrzeug von einem beliebig großen Personenkreis im Straßenverkehr bewegt werden. Auch ein gerade volljährig gewordener Fahranfänger ist in diesem Fall berechtigt, das Auto zu benutzen. Dieses Modell garantiert ein Höchstmaß an Flexibilität, ist aber auch am teuersten.

Autoversicherung kurzfristig anderer Fahrer: Auto kurzfristig verleihen

Der Fahrerkreis, der beim Versicherungsabschluss angegeben wurde, kann im Nachgang jederzeit verändert oder erweitert werden. Das kurzfristige Verleihen des Autos stellt in der Praxis meist kein Problem dar. Einige Versicherungsgesellschaften erwarten eine kurze Meldung, dass beispielsweise der Bruder des Versicherungsnehmers das Fahrzeug über das Wochenende nutzt, bei anderen Versicherern ist dieser Fall bereits in den Versicherungsbedingungen enthalten. In der Regel beschränkt sich diese Handhabung auf die Ausnahme. Die dauerhafte Nutzung des Fahrzeugs durch einen anderen Fahrer muss explizit angegeben werden. Handelt es sich um eine kurzfristige Leihgabe, reicht häufig ein Anruf oder eine E-Mail, um den Versicherer in Kenntnis zu setzen.

Versicherungsschutz genießt jeder Fahrer

Weitestgehend unbekannt ist den meisten Fahrzeughaltern, dass jeder Fahrer den kompletten Versicherungsschutz im Falle eines Unfalls genießt. Das gilt unabhängig davon, ob der Lenker des Kfzs im Versicherungsschein namentlich aufgeführt ist oder nicht. Die Versicherungsgesellschaft ist verpflichtet, einen Haftpflicht- oder Kaskoschaden auch dann zu regulieren, wenn der Fahrer nicht eingetragen ist. Für den Versicherungsnehmer hat diese Handlungsweise unangenehme finanzielle Konsequenzen: Erhält der Versicherer Kenntnis davon, dass ein nicht eingetragener Fahrer in einen Unfall verwickelt ist, werden in der Regel Beiträge nachgefordert, die fällig gewesen wären, wenn der Zweitfahrer ordnungsgemäß gemeldet worden wäre.

Noch drastischer fallen Nachforderungen aus, wenn der Versicherungsnehmer bewusst nur sich selbst als Fahrzeuglenker angegeben hat, um Beiträge zu sparen. In diesem Fall fordern einige Versicherer bis zu einem Jahresbeitrag als Strafzahlung. Da die Beweispflicht allerdings aufseiten der Versicherer liegt, kommt es in der Praxis nur selten zu derartigen Maßnahmen.

Fazit

Ein Blick in den Versicherungsschein genügt, um festzustellen, wer Ihr Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr bewegen darf. Wenn weitere Personen das Auto nutzen sollten, teilen Sie diese Veränderung dem Kfz-Versicherer mit, um sich späteren Ärger zu ersparen. Wird ein nicht eingetragener Fahrer mit Ihrem Auto in einen Unfall verwickelt, ist Ehrlichkeit das Gebot der Stunde. Sagen Sie offen, dass ein Zweitfahrer der Lenker des Kfzs war. In diesem Fall übernimmt der Versicherer die Schadensregulierung und Sie müssen lediglich den Beitrag in korrekter Höhe nachzahlen.

SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft

Die SOLIDAR ging aus der im Jahr 1922 gegründeten „Sterbeunterstützungseinrichtung der Angestellten des Bochumer Vereins“ hervor, die eine betriebliche Sterbekasse des Krupp-Konzerns war. SOLIDAR existiert in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit und ist ausschließlich den Interessen der Mitglieder verpflichtet. Beschlüsse werden unter Beteiligung der gewählten Mitgliedervertretung gefasst, die aus einer 100-köpfigen Mannschaft besteht. Als Kontrollorgan des Vorstandes fungiert der 6-köpfige Aufsichtsrat.

Sterbekasse der SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft

Bis zum Jahr 1986 war die Sterbekasse der SOLIDAR eine rein betriebliche Einrichtung, die ausschließlich den Mitarbeitern des ehemaligen Krupp-Konzerns offenstand. Danach erfolgt eine Umwandlung zur Publikumsversicherung und die damit verbundene Öffnung für alle Interessenten bundesweit. Im Zuge der Restrukturierung wurde der Unternehmensname SOLIDAR eingeführt. In der Gegenwart nutzen rund 90.000 Mitglieder die Angebote der SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft zum Abschluss einer Sterbegeldversicherung. Seit der Abschaffung des gesetzlichen Sterbegeldes für Hinterbliebene im Jahr 2004 gewinnt das Thema der privaten Trauerfall-Vorsorge zunehmend an Bedeutung, da die Kosten für eine Bestattung oft eine enorme finanzielle Herausforderung für die Hinterbliebenen darstellen.

Sterbegeldversicherung von der SOLIDAR

Durch die Rechtsform eines Vereins auf Gegenseitigkeit werden die Mitglieder der SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft an der Überschussentwicklung in Form von Bonuszahlungen beteiligt. Dieser Bonus erhöht die Sterbegeldsumme, wodurch sich die Versicherungsleistung kontinuierlich erhöht. Ausgezahlt wird die Summe im Falle eines Todes des Versicherungsnehmers an die Hinterbliebenen. Sie können mit dem Betrag die Kosten für die Bestattung decken, die Schätzungen zufolge zwischen 5.000 und 8.000 Euro liegen. Interessenten können zwischen einer Einmalzahlung und monatlich zahlbaren Versicherungsprämien wählen.

Tarife der Sterbegeldversicherung

Die SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft bietet drei unterschiedliche Tarife in der Sterbegeldversicherung an, die sich hinsichtlich der Versicherungssumme und der Zahlweise unterscheiden. Eine Gesundheitsprüfung wird für keine der angebotenen Varianten verlangt. Im Tarif 18 und 19 kann eine Versicherungssumme zwischen 500 und 8.000 Euro gewählt werden. Der Unterschied liegt in der Länge der Beitragszahlung. Während im Tarif 18 Beitragszahlungen bis zur Vollendung des 85. Lebensjahres geleistet werden müssen, tritt im Tarif 19 die Beitragsfreistellung bereits im 65. Lebensjahr ein. Das dritte Leistungspaket wird als Tarif EB bezeichnet und schließt eine frei wählbare Versicherungssumme zwischen 3.000 und 8.000 Euro ein. Die Zahlung ist als Einmalbetrag zu leisten und ist eine sinnvolle Anlage für private Sparguthaben oder bei der Auszahlung einer Lebensversicherung.

Mindestbeitrag für die Krankenkasse

Jeder Bundesbürger ist gesetzlich zum Abschluss einer Krankenversicherung verpflichtet. Es gibt einen Mindestbeitrag für die Krankenkasse. Arbeiter und Angestellte, deren Einkommen eine bestimmte Grenze nicht überschreitet, müssen sich bei der GKV versichern. Selbstständige und Freiberufler können sich privat versichern, wenn das monatliche Einkommen über 450 Euro liegt, oder freiwillig einer Gesetzlichen Krankenkasse beitreten. Einen Mindestbeitrag verlangen ausschließlich die Gesetzlichen Krankenkassen, da die Beitragshöhe einkommensabhängig ist. Bei der Privaten Krankenversicherung werden keine Mindestbeiträge erhoben. Auf die Höhe der monatlichen Versicherungsprämie nehmen die Versicherten selbst Einfluss durch die Auswahl oder den Verzicht auf bestimmte Leistungen.

Mindestbeitrag für Selbstständige bei der Gesetzlichen Krankenkasse

Selbstständige und Freiberufler können sich freiwillig gesetzlich versichern. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Einkommen jedes Versicherten. Aktuell liegt der Beitragssatz bei 14 %. Bei einer Versicherung inklusive Anspruch auf die Zahlung von Krankengeld ab der 7. Woche liegt der Satz bei 14,6 %. Neu ab 2015 ist die Tatsache, dass jede GKV einen Zusatzbeitragssatz nach eigenem Ermessen erheben darf. Hinzu kommt ein Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung, der für Selbstständige derzeit bei 2,35 % liegt. Für hauptberuflich Selbstständige gibt es bei der Gesetzlichen Krankenkasse einen monatlichen Mindestbeitrag, der von Kasse zu Kasse variiert. In der Regel liegt der Betrag zwischen 300-330 Euro im Monat. Als Berechnungsgrundlage dient ein fiktives Einkommen, von dem die GKV ausgeht. Sonderregelungen gelten bei einigen Krankenkassen für Gründer und bei sozialen Härtefällen. In diesem Fall reduziert sich der Mindestbeitrag um bis zu 100 Euro. Zur Berechnung des Kassenbeitrages müssen Selbstständige und Freiberufler den letzten Einkommenssteuerbescheid der zuständigen Finanzbehörde vorlegen.

Für wen kommt die freiwillige GKV infrage?

Grundsätzlich muss niemand die Gesetzliche Krankenversicherung verlassen. Selbst Freiberufler mit einem hohen Einkommen können freiwillig der GKV beitreten. Folgende Personengruppen können sich freiwillig gesetzlich versichern, wenn sie bereits Mitglied bei der GKV waren:

  • Arbeitnehmer, deren Jahresbruttoeinkommen oberhalb von 56.250 Euro liegt
  • Beamte
  • Selbstständige und Freiberufler in hauptberuflicher Tätigkeit
  • Studenten, die aus der Studentischen Krankenversicherung ausscheiden
  • Rentner, die die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Krankenversicherung für Rentner nicht erfüllen
  • Kinder, die nicht über die Familienversicherung versichert sind
  • Personen, deren Mitgliedschaft in der kostenlosen Familienversicherung erlischt

Mindestbeitrag Krankenkasse ohne Einkommen

Personen, die kein eigenes Einkommen erzielen, sind ebenfalls verpflichtet, einer Gesetzlichen oder Privaten Krankenkasse beizutreten. Wer staatliche Leistungen im Form von ALG II (Hartz 4) erhält, muss für die Beiträge nicht selbst aufkommen. In diesem Fall übernimmt die Agentur für Arbeit die Zahlung der monatlichen Prämie. Personen, die keiner selbstständigen oder sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, sind dennoch verpflichtet, einer Krankenkasse beizutreten. Können die Betroffenen kein Einkommen nachweisen, unterstellen die Kassen ein fiktives Einkommen, das als Berechnungsgrundlage herangezogen wird. Dieser Wert wird jährlich angepasst und liegt derzeit bei rund 950 Euro. Daraus ergibt sich ein monatlicher Mindestbeitrag in einer Höhe zwischen 135 und 150 Euro. Der Beitrag für die Pflegeversicherung kommt noch hinzu.

Mindestbeitrag für Studenten

Studenten gehören zu einer Berufsgruppe, die in der Regel kein eigenes Einkommen erzielt. Sofern die Studierenden nicht über die Familienversicherung der Eltern versichert sind, können sie zwischen der GKV, der PKV und der Studentischen Krankenversicherung wählen. Die Studentische Krankenversicherung kommt nur für Studenten infrage, die das 25. Lebensjahr vollendet haben oder ein regelmäßiges Einkommen durch Nebenjobs erzielen. Der monatliche Mindestbeitrag liegt derzeit inklusive Pflegeversicherung bei rund 80 Euro. In der Gesetzlichen Krankenversicherung werden Studenten wie Versicherte ohne eigenes Einkommen behandelt. Sie müssen einen Mindestbeitrag in Höhe von 135-150 Euro entrichten. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt auch in diesem Fall bei rund 950 Euro. Ein Abschlag wird für eine Übergangsphase von sechs Monaten gewährt, falls ein Wechsel von der Studentischen Krankenversicherung zur GKV erfolgt ist.

Grundeigentümer-Versicherung

Die Gründung der Grundeigentümer-Versicherung erfolgte im Jahr 1891 in Hamburg. Die Geschäftsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit existiert bis heute. Die Hauptversammlung als Kontrollgremium besteht aus gewählten Mitgliedervertretern. Die Kernkompetenz des Versicherers liegt auf dem Gebiet der Immobilienversicherung. In diesem Bereich werden zahlreiche Produkte für Eigenheimbesitzer und Inhaber von Gewerbeimmobilien angeboten.

Versicherungen rund um die Immobilie

Seit mehr als 120 Jahren bietet das Unternehmen Versicherungsschutz rund um die Immobilie. Diese Kernkompetenz wurde in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten sukzessive ausgebaut und um verschiedene Sach- und Unfallversicherungen ergänzt. Im Immobilienbereich bietet die Grundeigentümer-Versicherung neben einer Bauherrenhaftpflicht und einer Bauleistungsversicherung eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht an. Diese Versicherung gehört zu den wichtigsten Absicherungen für Besitzer von unbebauten Grundstücken. Darüber hinaus hat die Grundeigentümer-Versicherung eine Wohngebäudeversicherung im Portfolio, die die Kosten bei Schäden durch Sturm, Hagelschlag, Brand, Rohrbruch, Frost oder Explosion übernimmt. Angeboten werden unterschiedliche Tarife, die wahlweise um einzelne Bausteine wie den Schutz vor Mietausfallschäden oder den Schutz vor Feuerschäden am Rohbau ergänzt werden können.

Haftpflichtversicherungen von der Grundeigentümer-Versicherung

Im Bereich der Haftpflichtversicherungen bietet die Grundeigentümer-Versicherung ein umfangreiches Paket für unterschiedliche Lebensbereiche an. Neben einer Privathaftpflicht mit drei Tarifen gehören eine Tierhalterhaftpflicht und eine Gewässerschadenhaftpflicht zum Portfolio. Letztere schützt vor den finanziellen Folgen, die durch Gewässerverunreinigungen durch ausgelaufene Öltanks entstehen können. Eine spezielle Haftpflichtversicherung für Senioren ist die Privathaftpflicht 60 Plus, die mit einer maximalen Deckungssumme in Höhe von 15 Millionen Euro angeboten wird. Ein Zusatzpaket bezieht sich auf die Hundehalterhaftpflicht, die vor Schadensersatzforderungen schützt, falls durch das Einwirken des Vierbeiners Personen zu Schaden kommen oder Gegenstände beschädigt werden.

Unfallversicherung in drei Tarifen

Bei der Unfallversicherung stehen den Kunden der Grundeigentümer-Versicherung drei Tarife zur Auswahl. Die Grundabsicherung wird über den Tarif Pro Domo Basis gewährleistet. Ein erweitertes Leistungspaket bietet der Tarif Pro Domo Komfort. Im Unterschied zur Grundabsicherung werden in diesem Tarif höhere Zahlungen nach einem Unfall fällig und es gelten längere Fristen zur Geltendmachung von Ansprüchen. Eine umfangreiche Rundum-Absicherung bietet der Tarif Pro Domo Premium. In diesem Paket sind unter anderem Nahrungsmittelvergiftungen, Infektionen und Impfschäden mitversichert. Darüber hinaus werden die Kosten für die Inanspruchnahme einer psychologischen Soforthilfe bis zu einer Höhe von 2.500 Euro übernommen.

Monuta Versicherungen

Monuta ist ein niederländisches Versicherungsunternehmen, das im Jahr 1923 gegründet wurde. Seit 2007 unterhält die Monuta Versicherung eine Niederlassung in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit rund 1,1 Millionen Kunden ist das Unternehmen in den Niederlanden Marktführer im Bereich der Trauerfall-Vorsorge. Das Hauptprodukt der Monuta Versicherung ist die Sterbegeldversicherung, die im Falle eines Ablebens des Versicherungsnehmers an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird.

Sterbegeldversicherung von der Monuta

Die Sterbegeldversicherung von der Monuta ist ein Produkt zur Trauerfall-Vorsorge und kann mit einer frei wählbaren Versicherungssumme abgeschlossen werden. Zur Auswahl stehen Beträge zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Eine Gesundheitsprüfung verlangt das Unternehmen nicht. Die Auszahlung erfolgt an die Hinterbliebenen in voller Höhe und der Betrag ist steuerfrei, sofern er komplett für die Bestattung des verstorbenen Versicherungsnehmers eingesetzt wird. Die Höhe der Versicherungsprämie richtet sich nach dem Alter, dem Geschlecht und der gewählten Versicherungssumme.

Sterbegeldversicherung für verschiedene Personenkreise

Die Tarife der Sterbegeldversicherung von der Monuta orientieren sich an verschiedenen Personenkreisen. Neben einer Single-Police bietet das Unternehmen eine Sterbegeldversicherung für Paare an, die nach Unternehmensangaben zu den meistgewählten Produkten gehört. Die Police beinhaltet die Auszahlung der doppelten Versicherungssumme bei einem Unfalltod und schließt einen Auslandsschutz inklusive Überführungsservice ein. Ein spezielles Produkt wird für Familien mit Kindern angeboten, das wahlweise um kostenfreie Zusatzleistungen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder eine Testaments-Checkliste ergänzt werden kann. Für Personen im reifen Alter bietet die Monuta die Sterbegeldversicherung 50Plus an. Wie bei allen anderen Produkten kann die Prämie mit einer Einmalzahlung oder in flexiblen Raten gezahlt werden.

Organisation der Bestattung

Neben der Sterbegeldversicherung bietet die Monuta den Hinterbliebenen Unterstützung bei der Organisation der Bestattung des verstorbenen Versicherungsnehmers an. Die Leistungen können separat als Ergänzung zum Versicherungsschutz hinzugebucht werden. Im Portfolio befinden sich drei Pakete mit den Bezeichnungen Basis, Komfort und Premium. Der Service schließt die Organisation der Bestattung und der anschließenden Trauerfeier ein. Darüber hinaus kann zwischen unterschiedlichen Bestattungsformen wie Erd-, Feuer- oder Seebestattung gewählt werden. Die Pakete unterscheiden sich hinsichtlich der Höhe der Vorsorgesumme. Im Basistarif liegt die Vorsorgesumme bei 4.750 Euro, während beim Premium-Paket Leistungen im Gesamtwert von 10.000 Euro eingeschlossen sind. Der Versicherungsschutz von der Monuta zählt zum gesetzlichen Schonvermögen und wird nicht für die Berechnung von Hartz-IV-Leistungen herangezogen.